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Online Blackjack Regeln

Spielen wir Blackjack!

Sie sind auf den Geschmack gekommen und möchten nichts lieber als eine Runde Blackjack in dem online Casino Ihrer Wahl spielen? Sehr gut! Dann sind Sie hier bei www.online-blackjack.at an der richtigen Adresse. Allein die Regeln sind Ihnen entweder noch nicht ganz oder überhaupt nicht geläufig? So lesen Sie bitte weiter. Wir werden Ihnen die Blackjack Regeln erläutern und verständlich erklären, damit Sie in aller Ruhe einen Einsatz wagen können und Lust an diesem grandiosen Spiel gewinnen!

Bevor wir uns an die Regeln begeben, vielleicht erst noch ein paar nützliche Hintergrundinformationen über dieses durch und durch historische Spiel: Blackjack stammt ursprünglich aus Frankreich, wo es unter dem Namen „Vingt-Et-Un“, die französische Bezeichnung für „21“, bereits im 17. Jahrhundert am französischen Königshofe praktiziert wurde.

Die Regeln von „Vingt-Et-Un“ ähneln denen vom heutigen „Blackjack“. Schon damals gab die Spielordnung vor, dass die Spieler durch ihre Kartenhand die Zahl „21“ zu erreichen haben.

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Übrigens: Auch in Italien gab es zu früheren Zeiten bereits einen Vorläufer des heutigen Blackjacks; beim Spiel „Seven and a Half“ mussten die Spieler alles daran setzen mit ihren Karten auf die Zahl „7,5“ zu kommen.

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Das moderne Blackjack Spiel

Es gibt unzählige Varianten des Online Blackjacks und alle unterscheiden sich ein wenig was die Spielregeln anbelangt.

Wir von www.online-blackjack.at sprechen hier aus Erfahrung, wenn wir Ihnen sagen, dass das für Anfänger zunächst unglaublich verwirrend sein kann.

Abhilfe wird dadurch geboten, dass man sich eigentlich nur klar machen muss, dass alle Varianten oft die gleichen Regeln verwenden und sie nur auf unterschiedliche Art und Weise miteinander kombinieren.

Das Ziel des Spiels

Um bei Ihnen Verständnis für die grundlegenden Regeln zu schaffen, gibt‘s nun das Blackjack 1×1 im Schnelldurchlauf: Gespielt wird meistens mit mehreren Kartendecks à 52 Karten, also ohne Joker.

Jede Karte zählt ihre aufgedruckte Punkteanzahl, die Bildkarten je zehn Punkte und das Ass entweder einen oder elf Punkte. Je nachdem wie es dem Spieler bzw. Dealer besser passt.

Ihr Ziel im Spiel ist es immer den Kartengeber (oder Dealer) zu schlagen. Dazu haben Sie in der Regel drei Optionen: Sie erreichen mit Ihrer Hand eine höhere Punktezahl als der Dealer oder dieser überschreitet die maximale 21-Punkte Grenze und disqualifiziert sich so selbst. Oder, Option Nummer 3, Sie bekommen direkt zu Beginn der Runde einen Blackjack ausgeteilt. Dieser besteht aus einem Ass und einer Karte im Wert von 10 Punkten.

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Für den Kartengeber ist sein Verhalten klar vorgeschrieben: Er muss eine weitere Karte ziehen, bis er mehr als 16 Punkte erreicht hat, danach stoppt er. Während dies als sogenannte „Harte 17“ bezeichnet wird, gibt es auch noch eine „Weiche 17“. Dabei darf der Dealer selbst mit 17 Punkten noch eine weitere Karte ziehen, vorausgesetzt seine Hand enthält mindestens ein Ass.

Gängige Optionen für Sie als Spieler sind neben dem normalen Ziehen von Karten noch das Verdoppeln, Aufteilen und Aufgeben. Beim Verdoppeln setzten Sie Ihren Anfangseinsatz oben drauf und dürfen dann noch eine weitere Karte ziehen. Das Aufteilen erlaubt es Ihnen Zahlenpärchen zu splitten, jeweils mit einer weiteren Karte aufzustocken und dann mit zwei Händen weiterzuspielen. Beim Aufgeben verlieren Sie zwar die Hälfte Ihres Einsatzes, können so aber schlechte Hände loswerden und einen größeren Schaden abwenden.

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Das Verhalten des Dealers

Der Dealer ist ihr schärfster Gegner und größter Konkurrent zugleich. Ihn (oder sie) gilt es beim Blackjack zu schlagen, dabei ist es ganz egal, ob Sie mit einem, zwei oder mehreren Mitspielern am Blackjack Tisch Platz nehmen. Zu Beginn des Spieles sind die Spieler an der Reihe: Sie alle müssen Ihren Einsatz platzieren, danach teilt der Dealer jedem Spielteilnehmer jeweils eine Karte aus, die offen auf den Tisch gelegt wird. Dann findet eine zweite Kartenausgabe statt, wobei wieder alle Karten offen ausgeteilt werden. Lediglich die zweite Karte des Dealers wird nun verdeckt auf den Blackjack Tisch gelegt.

Ziel des Spieles ist es mithilfe der eigenen Karten die Zahl „21“ zu erreichen und dabei besser abzuschneiden als der Dealer. Wird mit den ersten beiden Karten kein „Blackjack“ (also die Zahl 21) erreicht, kann man sich durch den Dealer weitere Karten zuspielen lassen. Dieser Spielzug wird „Hit“ genannt oder aber man entscheidet sich zur Option „Stand“, was so viel bedeutet wie „passen“: Sie geben sich mit Ihrer Punktzahl zufrieden und warten darauf, dass der Dealer seine verdeckte Karte offenlegt.

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Wenn Sie sich für einen „Hit“ entscheiden – sich somit nach der ersten Runde noch eine Karte oder gar in einer weiteren Runde eine weitere austeilen lassen, dann muss der Dealer ebenfalls so viele Karten ziehen wie Sie zugespielt bekommen haben. Als Beispiel: Sie erreichen durch Ihre ersten zwei Karten die Summe 11 und entscheiden sich zum „Hit“; es wird Ihnen eine weitere Karte ausgeteilt. Handelt es sich bei dieser Karte um eine 5 und Sie wollen Ihr Glück weiter versuchen, dann lassen Sie sich eine weitere Karte durch den Dealer austeilen. Bekommen Sie beispielsweise eine 4 zugespielt, summiert sich Ihre Kartenhand zur 20. Falls der Dealer unter der Summe „20“ bleibt, haben Sie gewonnen, da sich Ihre Kartenhand näher an der 21 bewegt.

Übrigens: Eine Kartenhand, die einen höhere Summe als „21“ aufweist, geht „Bust“, was so viel wie „geplatzt“ bedeutet.

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Spielzüge des Spielers

„Hit“ oder „Stand“? Sie haben es in der Hand. Wenn Sie sich für einen „Hit“ entscheiden, bekommen Sie vom Dealer eine weitere Karte ausgeteilt. Erreichen Sie mit den 3 Karten zum Beispiel den Wert 14, wollen aber noch näher an die „21“ gelangen, können Sie sich erneut eine Karte austeilen lassen.

Sie können sich so lange Karte zuspielen lassen bis Sie der Meinung sind, dass Sie nicht näher an die „21“ herankommen können ohne einen „Bust“, womit das Spielende gemeint ist, zu riskieren. Alternativ, so denn ihre Kartenhand zum Beispiel schon durch die ersten beiden Karten eine 19 oder 20 aufweist, können Sie für den „Stand“ optieren – sich also mit den zwei Karten begnügen und abwarten was für eine Hand der Spieler enthüllt. Wie Sie sehen sind die Regeln gar nicht Mal so schwer!

Ausgefallene/Besondere Spielzüge

Natürlich gibt es auch fortgeschrittene Spielzüge, mit denen Sie sich aber für Ihre anfänglichen Partien im klassischen Online Blackjack nicht weiter auseinandersetzen müssen. Um Ihnen dennoch ein Beispiel zu geben: Der „Double Down Rescue“ kann auf Deutsch in etwa als „Rettung nach dem Verdoppeln“ bezeichnet werden. Dieser Zug erlaubt es Ihnen, anders als sonst vorgesehen, Ihre Hand selbst dann noch aufzugeben, wenn Sie sich schon für ein Verdoppeln Ihres Einsatzes entschieden haben.