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Der Pontoon

Vielleicht stellen Sie sich gerade folgende Frage: Wenn wir von www.online-blackjack.at Ihnen Blackjack Varianten vorstellen möchten, warum lautet die Überschrift hier schlicht „Der Pontoon“. Ganz einfach: Weil es sich hierbei um ein britische Variante des amerikanischen Blackjack Spiels handelt.

Und nicht nur das: Beim Pontoon gibt es auch noch einen Unterschied zwischen verschiedenen Ländern, in denen er gespielt wird. So existiert auch noch eine malaysische Pontoon Version, die sehr nahe an den Regeln des Spanish 21 Blackjack liegt. Diese wird neben Malaysia auch in Australien und Singapur gespielt.

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Den britischen Pontoon erkennen Sie vor allem daran, dass Sie einige der verwendeten Begriffe, nun ja, eben nicht wiedererkennen werden. Um diesen Unterschied voll zu verstehen, lohnt es sich einen genauen Blick auf die ursprünglichen Blackjack Begriffe in der englischen Sprache zu werfen. Normalerweise würden Sie zum Beispiel in Las Vegas den Begriff „hit“ aussprechen, wenn Sie eine weitere Karte vom Stapel ziehen möchten. Im Pontoon heißt das Ganze „twist“. Ähnlich wurde die Option „stand“ in „stick“ umgetauft. Diese wählen Sie, wenn Sie es nicht riskieren wollen noch eine weitere Karte zu ziehen.

Zudem gibt’s noch den Ausdruck „buy“, bei dem Sie Ihren Einsatz verdoppeln können. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Denn dieser Spielzug funktioniert im Pontoon anders als bei der klassischen Blackjack Variante. Normalerweise können Sie nach dem Verdoppeln („double down“) nur noch eine weitere Karte ziehen, bevor die Runde für Sie beendet ist. Welche Augensumme Sie zu diesem Zeitpunkt auch immer auf der Hand halten: Sie treten damit gegen den Dealer an.

Im Pontoon läuft’s anders! Denn nach einem Buy-Zug können Sie immer noch Twisten! Nein, es geht nicht um den Tanz. Wie oben beschrieben heißt das lediglich, dass Sie eine weitere Karte ziehen, um so möglichst nah an die 21-Punkte Marke heranzukommen. Das ist möglich, bis Sie die maximale Anzahl von fünf Karten erreichen.

Wenn Sie neu bei Pontoon sind, kann die Terminologie zu Beginn recht verwirrend sein. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken! Fakt ist, dass Sie die Begriffe während dem Spielen selbst eher selten aussprechen müssen. Im echten Casino verständigt man sich nämlich in der Regel per Handzeichen mit dem Kartengeber. Und im Online Casino Ihrer Wahl funktioniert das Ganze sowieso per Knopfdruck. Die Buttons, die Ihnen auf dem Spielbildschirm eingeblendet werden, sind also eine praktische Spickhilfe.

Ein Tipp: Der Pontoon kann auch hervorragend in gemütlicher Runde zuhause, am besten mit 5-8 Spielern, gespielt werden. Hier wechselt die Rolle des Kartengebers nach jeder Runde, damit jeder einmal den statistischen Bankvorteil genießen kann, der durch das Regelwerk quasi mit eingebaut ist. Dazu aber später in den Verhaltensregeln für Dealer und Spieler mehr!

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*Für jedes Angebot gelten die AGB. Klicken Sie auf "Jetzt spielen" für weitere Details. Bitte spielen Sie verantwortungsbewusst! Sie müssen 18+ sein.

Allgemeine Infos

Eine beruhigende Nachricht zu Beginn: Alle 52 Spielkarten der verwendeten Decks, in der Regel sind es zwei, haben beim Pontoon den gleichen Wert wie im Blackjack. Doch jetzt geht’s ans Eingemachte und zwar mit der Frage: Wie können Sie im Pontoon den Dealer schlagen?

Denn das ist auch hier das Ziel aller Ziele! Das können Sie auf mehreren Wegen erreichen. Auch Ihre bestmögliche Hand hat hier ihren eigenen Namen: Dieser lautet nicht Blackjack sondern – Überraschung! – Pontoon. Macht Sinn. Ein Pontoon besteht wie gewohnt aus einem Ass und einer Karte mit einem Wert von 10 und das sogar nach dem Aufteilen!

Nun gibt es aber nochmal eine Gelegenheit, um genauso wie mit einem Pontoon direkt zum Sieg zu kommen. Diese tritt ein, wenn Ihre Hand aus fünf Karten besteht, ohne dabei die magische 21-Punkte Grenze zu überschreiten. Für diesen Fall bzw. bei einem direkten Pontoon, erhalten Sie eine durchaus attraktive Auszahlungsquote von 2:1. Erreichen Sie die 21-Punkte Grenze mit drei oder vier Karten, gibt’s immerhin noch eine 1:1 Quote.

Der Bankvorteil, der bei vielen Online Casinos gängig ist, pendelt sich mit den hier beschriebenen Regeln bei rund 0,38% Prozent ein. Damit kann der Pontoon leicht mit dem klassischen Blackjack mithalten. Wir erklären Ihnen nun noch den Rest der Regeln.

Das Verhalten des Dealers

Beim Pontoon hat der Dealer vor allem einen großen Vorteil: Die Tatsache, dass er bei allen unentschiedenen Situationen als Sieger vom Tisch geht. Außerdem gibt er Ihnen als Spieler so gut wie keine Informationen preis. Denn während Ihre Anfangskarten beim Pontoon direkt offengelegt werden müssen, kann sich der Kartengeber über zwei verdeckte Karten freuen.

Diese schaut er sich nach dem Austeilen genau an, um abzuklären, ob er mit einem Pontoon bereits eine Gewinnerhand hält. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, dreht er seine Hand sofort um und sammelt ohne Widerrede die Einsätze von Ihnen und Ihren Mitspielern ein.

Gibt er nach dem Pontoon-Check allerdings grünes Licht, sind Sie als Spieler mit Ihren Zügen an der Reihe. Disqualifizieren Sie sich nicht selbst, zum Beispiel durch das Überschreiten der 21-Punkte Marke, beginnt der Dealer nach Ihnen Karten vom Stapel zu ziehen. Dies tut er solange, bis er insgesamt eine Augensumme von 17 oder mehr Punkten erreicht hat oder die oben genannten fünf Karten ansammelt. Dabei gilt allerdings, dass er bei einer sogenannten Weichen 17 weiterspielt. Das bedeutet nichts anderes, dass er zwar 17 Punkte auf der Hand hält, diese aber ein Ass enthalten.

Das Verhalten der Spieler

Für Sie als Pontoon Spieler gelten einige Verhaltensregeln, die Ihnen nicht unbedingt aus dem klassischen Blackjack vertraut sein mögen. So gibt es eine Mindestpunktzahl von 15, die Sie in Ihrem Spielzug erreichen müssen. Erst dann dürfen Sie sich dazu entscheiden keine weitere Karte vom Stapel zu ziehen. Eine Ausnahme von dieser Regel ist der doch eher unwahrscheinliche Fall, dass Sie weniger als 15 Punkte mit fünf oder mehr Karten erreichen. Da das Ihre bestmögliche Hand ist, dürfen Sie Ihren Zug natürlich beenden.

Außerdem hat der Pontoon nicht die klassische Verdopplungsregel. Denn hier müssen Sie Ihren Zug nicht beenden, nachdem Sie Ihren Einsatz verdoppelt und noch eine weitere Karte vom Dealer erhalten haben. Ganz im Gegenteil, Sie können einfach wie gehabt weiterspielen! Das Verdoppeln selbst geht für alle Hände bestehend aus zwei bis vier Karten, auch nachdem Sie ein gleichwertiges Kartenpärchen geteilt haben. Pro Runde ist es allerdings nur einmal für jede Hand möglich, selbst wenn diese durch das Aufteilen entstanden ist.

Fazit

Kommen wir zur Frage aller Fragen: Lohnt es sich den Pontoon zu spielen? Unsere Antwort lautet hier ein eindeutiges „Ja!“. Es handelt sich einfach um eine interessante Abwandlung des klassischen Blackjacks mit einem sehr guten Bankvorteil. Natürlich müssen Sie sich erst einmal mit den neuen Regeln vertraut machen. Aber dann steht Ihrem Pontoon Spielspaß nichts mehr im Weg!