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Der klassische Blackjack

Klassischer Blackjack ist schon lange nicht mehr der Standard! Denn Blackjack Varianten gibt es wie Sand am Meer, vor allem wenn Sie einen Blick auf die zahlreichen Online Casinos werfen. Da wir uns bei www.online-blackjack.at tagtäglich mit dem Thema auseinandersetzen, wissen wir auch nur zu gut warum.

Natürlich gibt es nicht unendlich viele Varianten des klassischen Blackjacks, aber viele Online Casinos und Anbieter von Glücksspiel Software haben da ihre ganz eigenen Tricks. Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass die Varianten, die wir Ihnen hier vorstellen, zu den geläufigsten Abweichungen vom Standard Blackjack Spiel gehören. Darüber hinaus ist viel der Kreativität der Online Casino Betreiber zuzuschreiben. Gerne nennen wir Ihnen ein paar Beispiele.

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Oftmals werden rein technische Abweichungen als eigene Variante mit eigenem Namen verpackt. Dazu gehören dann zum Beispiel Live Dealer Blackjack Versionen oder teilweise auch Online Blackjack Tische, bei denen lediglich die grafische Aufbereitung leicht verändert wurde. Was die Regeln, den Bankvorteil und den Spielverlauf angeht, macht das für uns österreichische Online Blackjack Spieler allerdings schlichtweg keinen Unterschied.

Doch selbst wenn eine neue Variante interessante Regeländerungen mit sich bring, gleicht das für Sie fast einem Sprung ins kalte Wasser. Denn wer Erfolg haben will, muss sich zwingend für jede Blackjack Variante die geeignete Strategie aneignen. Und das kostet Zeit und muss einem als Spielertypen liegen.

Bei dieser Varianten Vielfalt, um es nicht einen Überschuss zu nennen, ist es verständlich, dass viele die altbekannten Standard Regeln des klassischen Blackjack bevorzugen. Ganz logisch betrachtet, macht das in einem Großteil der Fälle auch am meisten Sinn, was den Bankvorteil angeht. Wie oft ist Ihnen schon eine Blackjack Variante untergekommen, die diesen signifikant gesenkt hat?

Klar, es gibt einige Ausnahmefälle wie den Spanish 21 Blackjack, aber allzu oft müssen wir ernüchtert feststellen, dass eine unterhaltsame Regeländerung den Bankvorteil eher in die Höhe treibt. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle den klassischen Blackjack ans Herz legen. Im Zweifelsfall sind Sie damit immer hervorragend bedient.

Wo hat alles angefangen? Es gibt viele Theorien über die Ursprünge des Blackjacks. Eine davon führt zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Damals war in französischen Casinos ein Spiel namens „Vingt-et-Un“ sehr beliebt. Alle unter Ihnen, die der französischen Sprache mächtig sind, werden sofort bemerkt haben, was dieses Spiel mit unserem heutigen Blackjack zu tun hat. Ins Deutsche übersetzt heißt „Vingt-et-Un“ nämlich Einundzwanzig. Es drehte sich also auch schon damals alles um die magische 21-Punkte Grenze.

Im Laufe der Kolonialzeit wurde das Spiel dann quasi durch französische Weltendecker nach Nordamerika exportiert. Dort etablierte sich im Laufe der Jahrhunderte die europäische Spielkultur, wobei vor allem Las Vegas zu einem Mekka für alle Casino Liebhaber wurde. Auch dafür gibt’s eine plausible Erklärung, denn der Bundesstaat Nevada (in dem Las Vegas liegt) legalisierte 1931 als erste Region der Vereinigten Staaten das Glücksspiel.

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*Für jedes Angebot gelten die AGB. Klicken Sie auf "Jetzt spielen" für weitere Details. Bitte spielen Sie verantwortungsbewusst! Sie müssen 18+ sein.

Allgemeine Infos

Wie wird eine klassische Runde Online Blackjack in aller Regel gespielt? Zunächst einmal möchten wir das Grundprinzip sowie das Ziel des Spiels an sich erklären. Sicher haben Sie schon einmal folgenden Satz gehört: „Beim Blackjack geht es darum so nahe wie möglich an die Punktezahl 21 zu kommen, ohne diese zu überschreiten.“

Nimmt man diese Aussage für bare Münze, muss leider gesagt werden, dass das so nicht ganz richtig ist. Das eigentliche Ziel des Blackjacks ist nämlich, die Augensumme des Dealers zu schlagen. Ob Sie das nun mit einer Punktzahl von 21, 20 oder 18 schaffen, ist dabei eigentlich relativ egal. Ihnen wird Ihr Gewinn in jedem Fall ausgezahlt. Das gilt natürlich auch für den Fall, dass der Dealer selbst über die 21-Punkte Grenze schreitet.

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Dabei wird mit einem bzw. bis zu acht Kartendecks bestehend aus 52 Karten gespielt. Dabei zählen die Asse einen oder elf Punkte und alle Bildkarten sind zehn Punkte wert. Wenn Sie das beachten, erhalten Sie beim Zusammenzählen aller Punkte der einzelnen Karten die Augensumme Ihrer Hand.

Die einzige Ausnahme dabei ist der Namensgeber des Spiels, der Blackjack. Dieser schlägt selbst eine 21-Punkte Hand. Einen sogenannten natürlichen Blackjack erhalten Sie, wenn Sie direkt nach dem Austeilen ein Ass sowie eine Karte im Wert von zehn Punkten vor sich liegen haben. Kommt diese Kombination auf eine andere Art und Weise zusammen (zum Beispiel beim Blackjack Switch), wir dies oft nicht als Blackjack, sondern lediglich mit 21 Punkten gewertet.

Die übliche Auszahlungsquote liegt bei einem natürlichen Blackjack beim Verhältnis von 3:2, was bedeutet, dass Sie Ihren Einsatz, plus das 1,5-Fache davon, zurückbekommen. Wenn Sie ganz normal durch eine höhere Augensumme gegen den Kartengeber gewinnen, gibt es immerhin Ihren Einsatz verdoppelt zurück.

Der Bankvorteil liegt bei der Standardvariante bei rund einem halben Prozent. Bei wie viel genau sich dieser einpendelt, hängt von den genauen Regeln für das Verhalten des Dealers sowie der Spieler ab. Dazu folgt nun ein kleiner Überblick.

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Das Verhalten des Dealers

Der Dealer wartet zunächst die Spielereinsätze ab und teilt danach jedem zwei Karten aus. Für sich selbst legt er nur eine Karte offen ab, während die andere verdeckt bleibt. Hat er ein Ass offen auf dem Tisch liegen, bietet er die sogenannte Versicherungswette an. Diese zahlt den Spielern einen Gewinn im Verhältnis von 2:1 aus, sollte der Dealer tatsächlich einen Blackjack aufdecken.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass diese Versicherungswette bei einer optimal angewandten Strategie nicht zu empfehlen ist. Nachdem diese Option von Tisch ist, prüft der Dealer bei Bedarf, ob er in der Tat einen Blackjack hat. Sollte dies der Fall sein, gibt er dies sofort bekannt und die Runde ist zum Verlust aller Spieler beendet. Die einzige Ausnahme ist, wenn Sie selbst einen Blackjack halten. Dann liegt ein Unentschieden vor und Sie bekommen Ihren Einsatz zurück.

Das Verhalten der Spieler

Sie als Spieler haben in klassischen Blackjack die Option Ihren Einsatz zu Verdoppeln. Danach erhalten Sie allerdings nur noch eine Karte vom Stapel und müssen Ihre Runde danach beenden. Zudem kann es sich in manchen Situationen lohnen, Ihre Hand für die Hälfte Ihres Einsatzes wegzuwerfen. Dies ist nicht immer möglich und falls ja nur bei den ersten zwei Karten.

Zu guter Letzt gibt es noch die Option gleichwertige Hände, also zum Beispiel ein Zahlenpärchen, aufzuteilen und danach mit zwei Händen weiterzuspielen. Dabei gibt es manchmal Einschränkungen, zum Beispiel bei einem Ass-Pärchen.

Fazit

Wir haben eigentlich schon das Meiste zum klassischen Blackjack gesagt. Er ist ein solider Einstieg für alle Beginner und auch unter Profis noch sehr beliebt. Warum? Ganz einfach, weil er mit einem soliden Bankvorteil sowie einer gut einzuprägenden Basis-Strategie besticht.